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Vernissage zur Ausstellung „Ein Hallenser sieht Jazz“

Klaus P. Fitze (c)Hans-Jörg FerenzKlaus P. Fitze (c)Hans-Jörg FerenzJazzmusik erfreute sich auch in der DDR großer Beliebtheit. Wie die Ausstellungsfotos von Klaus P. Fritze belegen kamen sogar etliche Koryphäen der internationalen Jazzszene zu Konzerten in die DDR und die benachbarten sozialistischen Länder. Mit der damals notwendigen Findigkeit organisierte er Tickets und fotografierte die berühmten Künstler und Bands auf und hinter der Bühne. Aber auch die lokale Jazzszene lichtete Fritze ab. Allein in Halle gab es damals mehr als 15 Spielorte für Jazzmusik.Fritzes umfangreiches Bildmaterial dokumentiert eindrucksvoll die seinerzeit regional sehr lebendige Jazzlandschaft. An deren Tradition knüpft mit großem Erfolg u.a. das Festival „Women in Jazz“ an.

Die sehenswerte Fotoausstellung findet im Rahmen des 13. Festivals „Women in Jazz“ statt und kann während der Öffnungszeiten der Musikbibliothek der Stadt Halle in der Kleinen Marktstraße 5 kostenfrei besichtigt werden.

Schon gewusst? Die Musikbibliothek hält fast 60.000 entleihbare Medien bereit. Jazz, Rock, Schlager, Klassik, Oper, Chor, Musical, Chanson, Weltmusik, Filmmusik, Ethno, Kammermusik, Volkslieder, Tanz, Ballett oder auch Musik zur Entspannung. Weiterhin werden bereitgehalten:
· Konzertführer, Musiker- und Tänzer-Biografien, Werkanalysen, Gehörbildung, Tanzkurse, Jazz, Musikgeschichte, Musiktheorie, Musikpädagogik
· Musik für (fast) alle Instrumente – von Akkordeon bis Zither
· Musikbücher, Noten, CDs, Musik-DVDs, MusicMinusOne, Musikzeitschriften
· Songbooks, Liederbücher, Schlageralben, Instrumental-Schulen, Stimmenausgaben, Partituren, Klavierauszüge
 Die städtische Musikbibliothek – wahrhaft ein „CDorado“ der Musik.

Klaus P. Fitze vor Bildern seiner Ausstellung (c)Hans-Jörg FerenzKlaus P. Fitze vor Bildern seiner Ausstellung (c)Hans-Jörg Ferenz Klaus P. Fitze, Vitrine mit seinen Bildern (c)Hans-Jörg FerenzKlaus P. Fitze, Vitrine mit seinen Bildern (c)Hans-Jörg Ferenz

 

Quelle von Text und Bildern mit Genehmigung:
 HalleSpektrum.de
Univ.Prof. Dr. Hans-Jörg Ferenz